Ein Lauf, einmal um die Welt, um dort Leben zu pflanzen,

          wo wir geliebte Menschen durch Suizid verloren haben.

TREES of 

MEMORY

Ein Lauf für das Leben, zum Gedenken an Verstorbene.

Einmal um die Welt, um Betroffenen mit Suizidgedanken Mut zu machen.

Wir bieten Angehörigen nach einem Suizid Hilfe an.
 

Weil ein Suizid mein Leben in Millionen Stücke gerissen hat, werde ich zur Erinnerung und zum Gedenken an Verstorbene und jene, die sie zurückgelassen haben, Bäume der Erinnerung pflanzen.
 

  • Auf einem Weg durch 60 Länder, über 75.000 Kilometer, einmal um die Welt.  

  • Am 31. März 2018 hat mein Weg begonnen. Ein "Lebensweg"als sichtbares Andenken an großartige und liebevolle Menschen, die ihre Hoffnung
    und ihren Kampf gegen die Depression verloren haben. 

  • Ein internationales Symbol, das Menschen, mit Suizidgedanken, zeigen soll, dass selbst aus der schwärzesten Lebenssituation heraus, Unglaubliches vollbracht werden kann, und sich die Großartigkeit des Lebens jederzeit wieder zeigen wird. Dieser Kampf ist nicht einfach, aber möglich.

TREES of MEMORY will Mut machen, sich Hilfe bei Depressionen zu holen und seine Erfahrungen, hier auf dieser Seite, auf Facebook, auf Twitter oder auf Instagram mit anderen zu teilen.

Du kannst mithelfen, die Aufmerksamkeit auf die zahlreichen Behandlungsmöglichkeiten von Depressionen und Suizidalität zu lenken und ein

Zeichen für das Leben zu setzen.

Ordere einen Lebensbaum für den Menschen, der Dir nahe stand. Oder werde schon ab einem Euro Baum-Pate. Damit unterstützt Du unsere Hilfe und Hilfsangebote nach einem Suizid für Angehörige und Angebote die zur Suizidprävention beitragen sollen. 

MEINE VISION MIT TREES OF MEMORY

Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass wir über den Tod sprechen müssen und das, was ein Verlust durch eine Selbsttötung oder anhaltende Suizidgedanken mit den Menschen und der Psyche macht.
 

Ich glaube fest daran, dass es Hilfe bei Depressionen gibt, wir uns von Depressionen auch befreien können oder sie wenigstens stark lindern können, wenn wir ohne oder mit wenigen Kompromissen unserem Herzen und unserem Selbst folgen.
 

Die hohe Selbtmordrate in Deutschland ( #esheisstsuizid )und auch mein eigener Selbstmordversuch sprechen eine deutliche Sprache:
Ein Suizid ist kein Mord! Deshalb kämpfe ich für das Brechen des Tabuthemas Selbstmord und einer Änderung des Sprachgebrauchs, der die Opfer verhöhnt, beleidigt und kriminalisiert. Deshalb sprechen wir auch nur von Suizid und haben dafür den Hashtag #esheisstsuizid ins Leben gerufen, mit dem abweichende Berichterstattung in allen sozialen Netzwerken gekennzeichnet werden kann. Damit können und müssen wir Journalisten sensibilisieren.

Zusammen mit FRANS, dem Frankfurter  Netzwerk fü Suizidprävention versuche ich die Aufmerksamkeit auf die Möglichkeiten zur Hilfe bei Depressionen zu lenken und Suizidpräventionsmaßnahmen anzubieten, zum Beispiel in Form von Schulungen für Journalisten, die eine themengerechte Berichterstattung  ohne einen Nachahmungseffekt zu generieren gewährleistet.

Jeder Lebensbaum, der gepflanzt wird, und bei der persönlichen  Trauerbewältigung helfen wird, ist meine Einladung an Dich, dem Leben zu vertrauen, Deinem Herzen und Deiner Seele zu folgen und mich virtuell oder als Wanderfreund, tageweise auf meinem Weg um die Erde zu begleiten, damit Du für Dich
neue und lebenswerte Perspektiven entdecken kannst. 

TREES of MEMORY, Hilfe zur Selbsthilfe
MEIN LAUF UM DIE WELT

Am 31.03.2018 begann mein Weg um die Welt. Durch 60 Länder und über 75.000 Kilometer hinweg werde ich Bäume der Erinnerung pflanzen. Als Andenken an großartige  Menschen, die ihre Hoffnung und ihren Kampf gegen die Depression verloren haben. Ihr könnt mich auf verschiedene Arten begleiten!

TREES of MEMORY, Memories
MEMORIES

Unsere Partner, Kinder, Eltern, Familienangehörige oder Freunde sollen nicht vergessen werden. Deshalb möchte ich für möglichst viele, die aus dem Leben gerissen wurden und ihre Angehörigen Orte schaffen, an denen Erinnerungen bleiben und wachsen dürfen - so wie einst die Liebe, die uns mit ihnen verbunden hat, gewachsen ist.

TREES of MEMORY, Aktiv werden
AKTIV WERDEN

Hilf mit, die Aufmerksamkeit auf die zahlreichen Behandlungsmöglichkeiten für Depressionen zu lenken und ein Zeichen für das Leben zu setzen. Mit einer Baum-Patenschaft, einer Spende, als Vereinsmitglied oder indem du deine Gedanken und Erfahrungen mit anderen teilst.

JOURNALIST, DOZENT, ANGEHÖRIGER, BETROFFENER 
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Pflanzung des Ersten Tree of Memory für David in Frankfurt am Main
  • Mein Name ist Mario Dieringer und die meiste Zeit meines Lebens habe ich als Journalist und als Dozent gearbeitet.

  • Mit 46 Jahren brach ich von jetzt auf gleich zusammen und mein angenommener leichter Burn out entpuppte sich als ausgewachsene schwere Depression, fast im Endstadium. 

  • Trotz zunächst erfolgreicher Psychotherapie verschlimmerte sich mein Zustand zwei Jahre später wieder und führte am 28.12.2014 zur einem Suizidversuch, den ich nach einer Wiederbelebung nur knapp überlebt habe. 

  • Mein späterer Lebensgefährte litt ebenfalls unter einer starken Depression. Eine klinische Behandlung verweigerte er, trotz zunehmend schlimmer werdenden Symptomen und Angstzuständen. Er wollte wegen seiner Depressionen Hilfe nicht annehmen. Vielleicht konnte er es auch schon nicht mehr. 

  • An Ostern 2016 hat er sich das Leben genommen. 

  • Meine Schuldgefühle, Ängste und Panikattacken führten erneut zu schweren Depressionen, die erneut mit heftigen Suizidgedanken einher gingen.

  • Seitdem das Leben solch folgenschwere Tatsachen geschaffen hat, möchte ich den Themen Suizid und Depressionen nicht mehr hilflos zusehen müssen.

  • Zwischenzeitlich benötige ich keine psychologische Behandlung mehr, weil ich meine Depressionen überwinden konnte. Ich konzentriere mich nur noch auf Trees of Memory. 

  • Mit der Entscheidung meinem Herzen zu folgen und in der Suizidprävention tätig zu sein, habe ich einen Weg gefunden, der mich von der Geißel Depression befreit hat. An dieser neuen Energie möchte ich jeden, der Interesse hat, teilhaben lassen und helfen, wo ich nur kann. 

  • Psychotherapien bei der Behandlung von Depressionen gehen auch immer mit Veränderungen einher. Das habe ich gemacht. Radikal und Konsequent. Das hat mir ein neues Leben geschenkt. Und ich möchte Betroffenen auf ihrem Weg beistehen. 

  • Depressionen heilen kann ich nicht. Depressionen bekämpfen kann ich auch nicht. Aber ich kann dir Mut machen, denn eine Therapie bei Depressionen geht auch immer mit Veränderungen einher. Und dabei kann ich Dir mit meinen Erfahrungen ein wenig helfen. 

DU KANNST HELFEN, EIN ZEICHEN
FÜR DAS LEBEN ZU SETZEN.
 

Ordere einen Baum für den Menschen, der Dir nahe stand oder werde schon ab einem Euro Baum-Pate.