EINEN BAUM DER ERINNERUNG BEKOMMEN

Einen Baum  der Erinnerung zu pflanzen hat den Angehörigen  in ihrer Trauerarbeit geholfen.
Ein Tree of Memory ermöglicht das Loslassen der Trauer und ebnet den Weg zu 
einem neuen Andenken an Verstorbene.

Kostet ein Baum der Erinnerung Geld?
 

Leider ja, denn

  • der Baum muss gekauft werden (du kannst ihn auch gerne selbst besorgen),

  • Gebühren müssen oft bei den Gemeinden bezahlt werden, wenn der Baum auf öffentlichem Grund gepflanzt werden soll.

  • Die Organisation ist  meist mit einem sehr hohen zeitlichen Aufwand unserer ehrenamtlicher Helfer verbunden.

  • Ich besitze keine Baumschule, habe keine Sponsoren und leider auch keine Millionen auf dem Konto, deshalb muss alles was ich tue und was der Verein anbietet irgendwie finanziert werden. 

  • Nur mit Spenden kann der gemeinnützige Verein Hinterbliebenen helfen, können wir
     

  1. unsere Anlaufstellen für Angehörige anbieten,

  2. unser Ziel der Suizidprävention voran treiben,

  3. können wir diese Website betreiben,

  4. können wir Öffentlichkeitsarbeit betreiben

  5. und vieles mehr.
     

Deshalb bitten wir für die Organisation und Pflanzung eines TREE of MEMORY um eine Spende von 300,00 Euro.
Du bekommst eine Spendenquittung, die du steuerlich geltend machen kannst. 


Alle weiteren Informationen kannst Du nachfolgendem Dokument entnehmen. Bitte lies es Dir genau durch, bevor Du Fragen per Email schickst, denn ich habe alle Informationen zusammen getragen, die wichtig sind. Mir ist es auf meiner Wanderung um die Welt nur schwer möglich, regelmäßig lange Erklärungen zu schreiben, warum wir Spenden benötigen, um existieren und unsere gemeinnützige Arbeit tun zu können. Ich hoffe auf Dein Verständnis und beantworte natürlich jederzeit individuelle, noch offene Fragen.

Wichtige Informationen zur Bestellung eines TREE of MEMORY: 

 

 

 

 

 

 

 

 

Einen Baum pflanzen in Gedenken an Verstorbene – was bringt das?
 

Eine Frage, die ich mir auch gestellt habe und ohne ein Antwort im Gepäck zu haben, bin ich einfach losgelaufen. Lediglich das Bild von „Ein Baum kann wachsen, wie einst die Liebe, Freundschaft oder familiäre Bande“, begleitete mich. Was es mit den Angehörigen macht, wusste ich nicht, weil ich selbst, für Jose, noch keinen gepflanzt habe (noch war ich nicht am richtigen Ort, zur richtigen Zeit).

Zwischenzeitlich habe ich viele Rückmeldungen bekommen, hier auch nachzulesen oder im Video zu sehen, das ich mit Uli gemacht habe. Tatsächlich bedeutet ein Baum "Leben" und stellt eine ganz neue Verbindung zum Verstorbenen dar, als vor einem Grab zu stehen. Tatsächlich spüren die Angehörigen eine neue Verknüpfung, wenn sie den Baum berühren oder bei ihm sitzen. Bei jeder Betrachtung kommen schöne Erinnerungen zurück und trotdem darf das Gefühl des Verlustes sein.. Tatsächlich hilft so ein Lebensbaum bei der Trauerbewältigung und in der Trauerarbeit.

 

Der Tod ist nicht verhandelbar aber der Umgang mit der eigenen Trauer und das langfristige Erleben im Trauerfall, kann in eine positive Richtung verändert werden. Für viele wird dadurch auch tatsächlich ein Prozess zum Abschluss gebracht. Loslassen wurde ermöglicht und ein realer, neuer Lebensabschnitt wurde damit begonnen, als sie neu mit ihrer Trauer umgehen lernten. Gaby, die einen Baum für Ihren Sohn Bruno pflanzte, sagte bei der Pflanzung: "

Suizid ist leider immer noch ein Tabuthema. Genauso wie Depressionen, Psychosen und  Angststörungen. Deshalb lädt dieser Baum auch zum Nachdenken ein: Was passiert in unserer Gesellschaft? Warum gibt es so viele Menschen, die an Krankheiten wie Burn-Out, Psychosen, Neurosen, Depressionen leiden? Die Psychiatrien sind voll davon. Was passiert in unserem Zeitalter? Sind wir modernes Mittelalter – moderne Sklaven?

Wussten Sie, dass weltweit jährlich mehr als 1 Million Menschen an Suizid sterben – in Deutschland sind es jährlich 10.000. Das darf und kann nicht sein. Wir müssen darüber reden. Wir müssen helfen. Die Betroffenen aber auch das Umfeld müssen damit offen umgehen, um helfen zu können. Jeder Suizid ist sinnlos und traumatisiert die Angehörigen in einem unerträglichen Maß – für den Rest ihres Lebens.

 

Anteilig haben die beschriebenen Erfahrungen, bisher ausnahmslos alle Menschen gemacht, die mit mir zusammen einen Baum der Erinnerung gepflanzt haben. Ich hoffe sehr, dass auch ich eines Tages, dies von mir behaupten kann und mein Loslassen der Trauer um Jose zu einem würdevollen Abschluss kommt.

 

Weitere Informationen zur Arbeit des gemeinnützigen Vereins findest Du auf der Seite von
TREES of MEMORY e.V. 

 

Die verbindliche Bestellung eines TREE of MEMORY kannst Du per Email direkt an mich schicken. Es wird sich dann Iris Pfister, vom Vorstand des Vereins, mit Dir in Verbindung setzen und alles weitere mit Dir klären.
Vielen lieben Dank!